Theater ist grenzenlos H. de Leeuwe gesammelte Aufsatse zur niederlandisch-deutschen Theatergeschichte

Zu diesem Buch
Der Verfasser, der Holländer Prof. Dr. Hans de Leeuwe, Essen 1916, studierte Germanistik in Amsterdam und Theaterwissenschaft in Köln, Berlin und Wien. 1961 gründete er - Pionier einer neuen akademischen Disziplin - das Institut für Theaterwissenschaft an der Universität Utrecht. Seine Publikationen zeugen alle von Liebe zu Drama und Theater und Bewunderung für die magische Kunst des Schauspielers. Die hier vorliegenden Aufsätze zeichnen ein langes Forscherleben; sie sind mit Absicht unverändert geblieben und bieten ein abwechslungsreiches
Bild der niederländischen und deutschen Theatergeschichte. Im vierten Teil "Begegnungen" erreichen sie das Hauptziel: gegenseitiges Verstehen. Theater
und Drama kennen keine Grenzen. De Leeuwe erzählt gern und ohne Umschweife, wie es war und geworden ist. Sie lesen hier u.a. Goethes Faust auf der holländischen
Bühne - Niederländische Übersetzungen von Goethes Faust - Vondels Jephta in Köln - Der Erzengel Rafael in Vondels Gijsbrecht van Aemstel: Darstellung des Wunderbaren auf der holländischen Bühne - Heinrich von Kleist und die Niederlande - Sechshundert Jahre komödiantisches Theater in Holland - 11 Mai 1772: Die Schauburg brennt! - Aubers Stumme von Portici 1830 in Brussel - Die Theateranekdote und ihre Bedeutung - Goethe und die Welt des Theaters.
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